Auszubildender Bürokaufmann bei STOBAG Österreich

Wie bist du auf STOBAG gekommen?

Durch meinen Betreuer bei der Überbetrieblichen Ausbildung des WIFI – ein Lehrlingsausbildungsnetz - stieß ich auf die noch nicht so bekannte Firma STOBAG. Nach kurzer Internetrecherche entschied ich mich eine Bewerbung zu senden.  

Warum hast du dich für eine Lehre bei STOBAG entschieden?

Aufgrund der Firmengröße, da das Team eher familiär ist und da ich so Einblicke in alle Bereiche bekomme. Meine vorherige berufliche Tätigkeit in der Versicherungsbranche hat mir gezeigt, dass ich einen Wechsel wollte und den Beruf Bürokaufmann in der Handelssparte lernen möchte.  

Was gefällt dir besonders bei STOBAG?

Der Kollegenzusammenhalt gefällt mir sehr gut, da man in einem offenen familiären Umfeld gerne arbeiten geht. Der administrative Bereich gefällt mir besonders und ich freue mich auf die kommenden Aufgaben nach meinem Berufsschulbesuch.  

Warum hast du dich für eine Lehre als Bürokaufmann entschieden?

Aufgrund der vielfältigen Möglichkeiten nach dem Lehrabschluss, mein Ziel ist es danach weiterhin in der Handelssparte beruflich tätig zu sein. Ich interessiere mich sowohl für den klassischen Sekretariatsbereich als auch für den Vertrieb.  

Gab es bisher einen besonders tollen Moment in deiner Lehrzeit?

Das Erfolgserlebnis als ich zum ersten Mal Bestellungen selbstständig in SAP erfassen konnte.  

Wie sieht dein Arbeitsalltag bei STOBAG aus?

Derzeit sind es abwechselnde Aufgaben im Sachbearbeitungs- und Logistikbereich. Zum Beispiel Lieferscheine zu verbuchen, Postversand und Telefongespräche zu vermitteln. Im nächsten halben Jahr wechsle ich dann in die Abteilung Administration/ Marketing/ Finanzbuchhaltung.

Hast du schon früher einmal Erfahrungen mit Sonnenschutzanlagen gemacht?

Bisher war mir die Branche eher unbekannt, nach meiner intensiven Produkteinschulung ist mein Verständnis wie viele verschiedene Möglichkeiten es gibt um einiges größer geworden.

Welchen Tipps kannst du künftigen Bewerbern geben?

Saubere persönliche Bewerbung schicken. Beim Gespräch Manieren beweisen, mit sauberer Kleidung kommen, gepflegte Sprache sprechen und sich vorher Informationen über das Unternehmen durchlesen.


Markus Horvath plaudert aus dem Nähkästchen:

Markus Horvath startete in Wien bei einem mittelständigen Familienunternehmen mit einer technischen Ausbildung und ist heute CEO von STOBAG Österreich.

Welche Tipps können Sie einem Bewerber mitgeben?

„Ganz einfach: Das zu tun, was man gerne tut, die Ausbildung zu machen, für die man sich geboren und berufen fühlt, dranbleiben, dranbleiben und ständiges Lernen!“

Wie schafft man es an die Spitze eines Unternehmens?

„Das Wichtigste ist Disziplin und die Bereitschaft ständig neu zu Lernen, sich weiterzuentwickeln, mit der Zeit zu gehen, dranbleiben, Ziele setzen, sie verfolgen und schauen, dass man sie möglichst schnell und effizient umsetzt.“

Was macht den Erfolg von STOBAG Österreich aus?

Das Unternehmen hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Wir haben eine sehr pragmatische Art neue Herausforderungen anzunehmen und einen Schritt weiter zu gehen als unsere Mitbewerber. Aufgrund der flachen Organisationsstruktur gelingt es uns Ideen und Innovationen schneller in den Markt zu bekommen als so manch anderes Unternehmen.

Wie stellt sich STOBAG Österreich das Sonnenschutzgeschäft von morgen vor?

Auf die veränderten Klimabedingungen müssen wir reagieren und die Kunden in der Gestaltung und Verwirklichung von neuen Räumen mit hoher Lebensqualität begleiten. Das bedingt eine gänzlich neue Herangehensweise die unsere Geschäftsfelder verändern wird.